„Ich habe keine Angst mehr vor Hunden, aber Respekt“ – sagt eine Achtjährige

Angst kann vor leichtfertigem Tun abhalten. Soweit ist sie ein normales Gefühl, und das nicht nur bei Menschen. Doch wenn Angst in bestimmten Situationen oder Begegnungen immer wiederkehrt, allein der Gedanke daran schon bedrohlich ist, dann kann sie krankmachen. Spätestens dann sollte man etwas dagegen tun.

Weit verbreitete Ängste sind die vor Spinnen, Menschenmengen, Fahrstühlen, die Flugangst. Jedem fällt da etwas ein. Die Angst vor dem Hund gehört dazu.

Mich hat beeindruckt wie nachhaltig die Angst vor dem Hund bearbeitet werden kann – und damit einem Kind Lebensqualität gegeben wird.

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Warum dieser Blog? – Warum dieses Thema?

„Immer wenn Tiere eine Rolle spielen, dann geht es mir gut, dann werde ich ruhig und könnte mehr tun als mir sonst gelingt“, sagt Fabian, ein junger Erwachsener, dessen Leben von Angst bestimmt wird. Er war das Opfer, der Prügelknabe in der Schule.

„Ich war zehn Minuten im Leben gesund“, sagt Mark und beschreibt die Fähigkeiten der Hunde an seiner Seite als besondere, die Menschen nicht haben. Er spricht über ihre Anwesenheit, ihre Wärme, das Fell, die Gutes bei im bewirken.

„Wenn ich bei den Tieren bin, geht es mir immer besser. Vorhin habe ich mich noch richtig schlecht gefühlt. Zum Glück wartet zu Hause meine Katze auf mich“, sagt eine Mittvierzigerin, die spürt, dass Tiere ihr in einer Lebenskrise besonders gut tun.

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„Ach, was bin ich doch für ein Glückskind, dass ich die Hundetherapie mitmachen darf“…

… sagt Janos, ein zehnjähriger Junge, als ich ihm in der Therapie begegne. Er ist der Junge auf meinem „Aufmacher-Foto“ mit dem Hund Lord. Janos hat mich als langjährig Schreibende vollkommen irritiert und sprachlos gemacht. Weil er so anders ist. Jan spricht schnell, wechselt die Inhalte in Sekunden. Hätte ich kein Aufnahmegerät bei mir gehabt, in das ich später immer wieder reinhören konnte, wäre ich hilflos gewesen.

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